Samstag, 2. Juli 2011

Der Salmen bekommt eingezeichnete Parkplätze


Michael Weymann und Rolf zeichnen im Hof vom Salmen Parkplätze ein. Mal schauen wem das gleich auffällt und wer dann auch richtig parkt. 




Camillo  fegt den Hof und macht nebenbei noch das Unkraut weg.




Auch das kleinste Pfizelchen wird aufgehoben.




Rudi mäht den Rasen hinter der Mauer und muss aufpassen das er die Schildkröten nicht überfährt.




Auch Adolf Weiß darf am Samstag nicht fehlen.


Morgen ist ab 17.30 Uhr geöffnet.

Gruß

Regina Boll


Freitag, 1. Juli 2011

Bernd Lafrenz im Salmen


Es war schon gewaltig wie Bernd Lafrenz die ganzen Rollen selbst gespielt hat, man konnte Jago, Othello, Desdemona, Rodirgo, Cassio  und  Emilia an der Stimme und an der Mimik erkennen.


Im ersten Akt wurde das Publikum von Bernd Lafrenz in das geschehen mit eingebunden. Wie man sieht, mussten sie das Meer spielen. Es haben sich alle köstlich amüsiert.





Es herrschte ein sehr gute Stimmung.




Auch  die Shakespeare Lektüre wurde mal in das Spiel eingebaut. :-))))









Jetzt fängt auf der Bühne das Morden an.








Es ist immer schön, wenn die Gäste nach der Aufführung noch etwas essen oder trinken.



Bernd Lafrenz vor dem Shakespearebild.




Bernd Lafrenz hat auch nach der Vorstellung keine Scheu vor dem Publikum.
Der Termin für die Vorstellung 2012 steht schon fest.
( Am 19. Oktober 2012 Romeo und Julia)


Liebe Grüße und denkt dran, wir haben ab sofort  am Sonntag wieder zum Dämmerschoppen geöffnet.

Regina Boll

Sonntag, 26. Juni 2011

Sonntag im Salmen


Roswitha Sbrissa  hat am Sonntag das Regiment in der Küche übernommen . Hilfe bekam sie von Franziska Widmann. 



Da läuft einem doch das Wasser im Mund zusammen, also ich konnte nicht wiederstehen und viele andere auch nicht . Es wurde bis auf die letzte Portion alles verkauft.




Es war nicht ganz so voll wie am letzten Sonntag, aber wir mussten ja auch mit der Damen Fußball WM und dem Hartheimer Patrozinium konkurrieren, und dafür war die Veranstaltung gut besucht.




Hier seht Ihr unser Thekenpersonal (Ernst und Peter )und unsere Bedienung Nicole.




Rolf Sbrissa(unser Multitalent im Salmen), Rudolf Stern, Gebhard Göpfert und Norbert Krauss (von links) spielten auf der Mundharmonika. Mir war es vollkommen neu, dass man diese auch schon verkabelt.
Was würden wir wohl ohne Strom machen ??



Enriqueta hat sogar Freunde aus Kolumbien mit in den Salmen gebracht. Unser Publikum ist international.





Schauspieler der Theatergruppe Bremgarten hatten sich einen ganzen Tisch reserviert, wir finden es ganz toll, dass aus den anderen Ortsteilen auch Gäste kommen.



Um zehn waren alle Tische bis auf einen wieder für die nächste Veranstaltung , den Skatclub am Montag, gerichtet.




Der Stammtisch  :-)))

Ich wünsche den Lesern vom Blog  ein schöne Woche.

Gruß Regina Boll

Dienstag, 21. Juni 2011

Es riecht nach frisch gemähtem Gras.


Als ich heute morgen in den Salmen kam, roch es schon von weitem nach frisch gemähtem Gras, ich ging dem Geruch nach und traf dann auf Rudi der den Rasen gemäht hat. Dann kann der Feiertag ja kommen.

Wünsche allen eine schöne Woche und einen sommerlich warmen Feiertag.

Regina Boll

Montag, 20. Juni 2011

Immer wieder Sonntag's der Dämmerschoppen

Liebe Blogleser,

ab sofort hat der Salmen Sonntag's ab 17.30 Uhr wieder zum Dämmerschoppen geöffnet.



Gruss

Regina Boll

Auch ohne Facebook mußten wir um fünf nach sieben wegen Überfüllung schließen.



Gestern abend spielten Robert Frank Jacobi und Anita Pirman-Lorin in einem vollbesetzten Foyer des Salmen  in Hartheim. Gut das wir nicht bei Facebook eingeladen haben :-) sonst hätte die Polizei noch anrücken müssen.






Robert Frank Jacobi sang französische , deutsche und natürlich elsässiche Lieder. Das Publikum sang teilweise auch mit und hat sich köstlich amüsiert.




Auf diesem Bild sehen Sie auch unseren Berichterstatter für die BZ Otmar Faller, den Maler Rudi Bienroht  und einen Besucher aus Fessenheim.




Für die Bedienungen war kaum ein durchkommen, da noch zusätzliche Stühle aufgestellt wurden.



 Auch von unseren Stammgästen waren wieder einige da, was uns natürlich immer wieder sehr freut.








Die Stimmung war sehr gut und das Publikum war auch sehr begeistert und will beim nächsten Konzert wieder in den Salmen kommen. Wir werden schauen, dass wir Robert Frank Jacobi für das nächste Jahr wieder verpflichten können.

Ich wünsche Allen eine schöne Woche

Regina Boll

(Artikel Otmar Faller BZ)
HARTHEIM (ofa). Drangvolle Enge herrschte im Salmenfoyer, als der elsässische Chansonnier Robert-Frank Jacobi sein erstes deutsch-französisches Freundschaftskonzert im Salmen eröffnete. Mit seinem elsässischen Dialekt und den Worten "Ich bin ein echter Waggis", stellte er sich dem Publikum vor.
So war es kein Wunder, dass er mit seiner musikalischen Begleiterin Anita Pirman-Lorin – nach seinen Worten eine der besten Valse-Musette-Spielerinnen Frankreichs – gleich zu Beginn des Auftritts eine angenehme Atmosphäre verbreitete und beide Protagonisten das Publikum im voll besetzten Foyer des Hauses sofort auf ihrer Seite hatten.
Echte Freundschaft ist immer da, denn Freundschaft ist wie eine Quelle." Mit solchen und ähnlichen Sätzen beschwor Jacobi immer wieder die badisch-elsässische Freundschaft ("wir sind zusammen gewachsen, die Grenze ist passé"), verstand es aber auch meisterhaft, mit kabarettistischem Gespür und viel Sinn für Humor die Abgründe menschlichen Verhaltens im ganz gewöhnlichen Alltag aufs Korn zu nehmen. Ihre musikalische Virtuosität bewiesen beide auch in ihren ohne Gesang instrumental vorgetragenen Stücken (Gitarre und chromatisches Akkordeon), bei denen insbesondere die tanzenden Finger von Anita Pirman-Lorin auf ihrem Akkordeon für Bewunderung sorgten.

Regelrechte Lachsalven erntete Jacobi meist, wenn er bekannte Melodien mit seinen Parodien umdeutete, wofür sein elsässischer Dialekt bestens geeignet war. Mit rhythmischem Klatschen forderten die begeisterten Zuschauer eine Zugabe, die natürlich gerne gewährt wurde. Was viele Besucher insgeheim gehofft hatten, wurde Wirklichkeit. Das harmonische deutsch-französische Freundschaftskonzert wurde mit dem elsässischen Volkslied "De Hans im Schnougeloch" feierlich beendet.

Samstag, 18. Juni 2011

Das Grüppchen war heute im Salmen etwas kleiner.




Adolf  und Camillo sind ganz vertieft in die Arbeit und merken überhaupt nicht das sie fotografiert werden



 Ich frag mich was Rolf Sbrissa macht, wenn's im Salmen keine Fenster mehr zum Streichen gibt.




 Auch eine Pause muß mal sein, hier seht Ihr die heutigen Samstagsarbeiter bei der Mittagspause.



 Rolf Sbrissa's Frau Roswitha schaut ob ihr lieber Mann auch alles richtig macht :-)). Die beiden haben eine gute Arbeitsteilung. Am Tag streicht Rolf alles mögliche im Salmen und abends hilft Roswitha in der Küche im Salmen.



Rolf kontrolliert seine eigene Arbeit. Er geht immer auf Nummer sicher.